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Textilveredelung

FAQ - Häufig gestellte Fragen
Im täglichen Gespräch mit unseren Kunden kommen immer wieder die gleichen Fragen und Anliegen vor. Wir haben hier für Sie die wichtigsten Themen gesammelt und werden die Liste ständig aktualisieren. Damit Sie immer up-to-date bleiben.

Fragen zu den Themen:
Fachbegriffe Papierformat Papier allgemein
Druckfarben Satz und Korrekturabzug Kosten

Fachbegriffe
Was ist der Unterschied zwischen Trägerband- und Endlossatz?
Der Trägerbandsatz ist ein auf ein Endlosformular aufgeklebter Einzelsatz. Nach der Beschriftung per EDV kann der Trägerbandsatz rückstandslos abgenommen und sofort weiterbearbeitet werden.

Was sind Laserformulare?
Laserformulare nennen wir Briefbögen, die über den Laserdrucker verarbeitet werden können, also lasergeeignete Briefbögen.

Was ist ein Stapelformular?
Stapelformulare sind farblich oder im Druck verschiedene Einzelformulare, die im Stapel vorsortiert sind (z.B. 1. Blatt Original, 2. Blatt Duplikat, 3. Blatt Buchhaltung). Damit kann man im Laserdrucker mehrere Blätter drucken, so dass Original, Duplikat und Ausfertigung für Buchhaltung in einem Druckdurchgang hintereinander ausgegeben werden.

Was ist der Unterschied zwischen Multiflex- und Crimp-Lock-Heftung?
Der Endlossatz wird bei der Multiflex-Heftung zwischen der Randlochführung von mehreren Klebebändern zusammengehalten. Bei der Crimp-Lock-Heftung werden die einzelnen Lagen durch mehrfaches Stanzen zusammengehalten.

Was ist bei einem Einzelblatteinzug bei Mehrfachsätzen zu beachten?
Besonders wichtig ist hier eine feste und mit dem Papierformat abschließende Leimung an der Trennleiste des Satzes. Fächern die einzelnen Lagen im Satz beim Einzug auf, kann der Drucker den Satz nicht sauber anlegen

Was ist eine Streifenverleimung?
Endlossätze werden nach ihrer Beschriftung meist maschinell geschnitten bzw. per Hand durch Abreisen des Randes aufgelöst. Zusammengehörige Blätter (z.B. Rechnung-Original und Duplikat) bleiben damit nicht mehr zusammen. Diese können mit einer Streifenverleimung entlang der Perforationsleiste zusammengehalten werden.
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Papierformat
Was ist 12 Zoll bzw. 8 Zoll?
Ein Zoll entspricht 2,54 cm, 12 Zoll damit 30,48 cm. Als die ersten Computer-Drucker auf den Markt kamen, übernahmen auch die Mitteleuropäer das US-Maß für ihre Vordrucke. Im Gegensatz zu DIN A4 (Höhe 29,7 cm) ist das 12-Zoll-Formular fast 8 mm höher.

Was versteht man unter 1/6 DIN bzw. DIN lang?
Unter 1/6 DIN verstehen wir 2/3 DIN A4, also ca. 20 x 21 cm. DIN lang ist das entsprechende Format für Standardkuverts, also ca. 1/3 DIN A4, ca. 10 x21 cm.
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Papier allgemein
Was bedeutet bei selbstdurchschreibenden Papieren CB, CFB, CF?
CB ist das Erstblatt, das nur auf der Rückseite mit Farbkapseln beschichtet ist (coated back), CFB als Mittelblatt ist vorderseitig mit einer aufnehmenden Schicht versehen und rückseitig wie CB beschichtet (coated front and back), CF ist nur vorderseitig mit einer Aufnahmeschicht ausgestattet (coated front).

Welches Papier ist lasergeeignet?
Alle unsere vertriebenen Normalpapiere sind grundsätzlich lasergeeignet, d.h. mit einer stabilen Papierfaser, richtiger Lauflänge und niedriger Papierfeuchte versehen. Das Papier liegt damit nach der Zuführung von Hitze bei der Fixierung des Toners im Laserdrucker immer noch piano, ohne zu verweilen

Was ist bei der Grammatur von Briefbögen zu beachten?
In einen Brief mit Standard-Porto EUR 0,55 passen gerade drei Blätter DIN A4 mit 80g, damit die 20-Gramm-Grenze nicht überschritten wird. Wer öfters zwei Rechnungen mit je einem Duplikat verschickt (also zusammen vier Blätter DIN A4) sollte daher nur maximal 60g-Papier verwenden.

Warum ist das dünne CFB-Papier 43g so teuer?
Bei umfangreichen SP-Papier-Sätzen hilft ein extrem dünnes 43g-Papier für bessere Durchschrift und Laufeigenschaften im Drucker. Die Herstellung dieses Papiers ist jedoch sehr aufwendig. Auch der Druck und die Weiterverarbeitung gestalten sich schwieriger als bei den Standardpapieren. Deshalb der relativ hohe Aufpreis gegenüber dem 53g Mittelblatt.
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Druckfarben
Was bedeutet HKS-Farbton, was sind Sonderfarben?
Jedes Unternehmen sollte sein Corporate Identity nach genormten Farben im HKS-System (benannt nach den Farbherstellern Hostmann, Käst & Ehinger, Schmincke) festlegen. Diese Sonderfarben stimmen in allen gängigen Druckverfahren weitgehend überein. Wenn Aufträge an verschiedene Druckereien vergeben werden, sorgt die durchgängige HKS-Farbangabe für einen einheitlichen Farbton beim gedruckten Firmenlogo.

Was heißt Rasterton (z.B. 20% gerastert)?
Während bei Vollton 100 Prozent Farbe auf eine Papierfläche gedruckt werden, wird bei einem 20%igen Raster nur auf ein Fünftel der Fläche Farbe abgegeben, der Rest bleibt unbedruckt. Dies kann jedoch je nach Farbton und Tonwertzuwachs in der Druckmaschine nur als ein theoretischer Wert angesehen werden. Für jeden gewünschten HKS-Farbton schicken wir Ihnen gerne Farbkarten mit zehnprozentiger Rasterteilung zu, um die gewünschte Abstufung besser erkennen zu können.

Warum können keine RAL-Farben im Offset gedruckt werden?
RAL-Farben gelten i.d.R. nur für den Siebdruck. Für Farben, wie z.B. Verkehrsrot, müssen annähernde Farben im HKS-Kreis gefunden werden, die dem RAL-Ton in etwa entsprechen.

Warum fallen Farben auf Prospekt und Briefbogen oft unterschiedlich aus?
Während auf einem Bilderdruckpapier mit glatter und glänzender Oberfläche Farben durchweg brillanter erscheinen, stumpfen gleiche Farben auf einem rauhen und feinporigen SM- oder SD-Papier dagegen immer ab. Das gleiche Druckmotiv auf gleicher Druckmaschine kommt somit auf dem Prospekt-Papier völlig anders zur Geltung als auf gewöhnlichen Consumer-Papieren.
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Satz und Korrekturabzug
Welche Vorlagen sind reprofähig?
Reproduzierbare Vorlagen (Firmenlogo, Zeichnungen, Markennamen usw.) können über Scanner eingelesen und digitalisiert werden. Wenn die Qualität (Schärfe, Papierknitter, helle Farbe) zu schlecht ist, müssen die Vorlagen mit dem Illustrationsprogramm nach bearbeitet werden. Am schlechtesten sind helle Motive auf farbigem Hintergrund einzulesen. Optimal sind alle schwarzen oder dunklen Motive auf weißem, einheitlichem Hintergrund.

Was ist der Unterschied zwischen Korrekturabzug und Andruck?
Wir stellen unsere Korrekturabzüge mit einem hochwertigen Farblaserdrucker her. Da dieser Drucker nur begrenzt Sonderfarben darstellen kann, kommt es somit zu Farbabweichungen zum Manuskript. Der Korrekturabzug ist daher nur für die inhaltliche Prüfung und Darstellung der Farbaufteilung notwendig. Mit einem digitalen Andruck können wir jederzeit (aber gegen Aufpreis) auch ein Exemplar, wie von einer Offsetdruckmaschine gedruckt, simulieren. Dies empfiehlt sich besonders bei hochwertigen Prospekten und bei grafischer Neugestaltung der Firmendrucksachen.

Was bedeutet Druckstand?
Mit einem Textverarbeitungsprogramm können Sie jederzeit den Druck Ihres Briefes im Laser- oder Ink-Jet-Drucker nach links, rechts, oben und unten verschieben. Ähnlich können wir den Stand Ihres Druckes auf dem Papier verändern. Dies ist besonders wichtig bei EDV-Programmen, mit denen Ausdrucke fest programmiert wurden. Hier muss das Druckbild auf dem Formular exakt mit der Steuerung des Druckprogrammes abgestimmt werden. Am besten schicken Sie uns in diesem Fall mehrere Musterausdrucke auf Blanko-Papier zu.
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Kosten
Welche Kosten verursachen nachträgliche Änderungen?
In geringem Umfang entstehen bei uns keine Kosten, wenn vor der Druckfreigabe noch Änderungen vorgenommen werden. Änderungswünsche nach der Druckfreigabe (falls der Auftrag noch nicht angedruckt wurde) verursachen Kosten für die Neuanfertigung von Druckplatten und eventuellen Einrichtekosten an der Druckmaschine.

Werden Kosten gespart, wenn statt farbigen Blättern Organisations-Streifen verwendet werden?
In der Regel können wir durch Tinting weißes Papier für unsere Kunden sehr preisgünstig einfärben. Die Einrichtung eines Organisations-Streifens, einem durchgezogenen Farbstrich am Rande des Formulars, ist fast immer aufwendiger und teurer.

Wird der Preis günstiger, wenn die Kopien im Satz unbedruckt oder nur einfarbig werden?
Unbedruckte Duplikate sind immer wieder Fehlerquellen bei der Nachbearbeitung der ausgedruckten Formulare. Kopien sollten einheitlich genauso wie das Original gedruckt werden. Wir verlangen dafür grundsätzlich keinen Mehrpreis. Einfarbig schwarze Drucke der Kopien im Formularsatz sorgen sogar noch für höhere Kosten, da zusätzliche Druckplatten angefertigt werden müssen.
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